Der giftigste Fisch der Welt: Der Steinfisch

Unangenehme Zeitgenossen wie den Steinfisch findet man vor allem in tropischen Mdownloadeeren. Relativ häufig kommen die Tiere im Roten Meer an der ägyptischen Küste vor, was schon einige Touristen eine unglückliche Begegnung mit dem Fisch eingebracht hatEinige Steinfischarten gehören zu den giftigsten Lebewesen der Unterwasserwelt. Das Gift der Fische befindet sich in ihren Rückenstacheln, die den Fischen sowohl zur Verteidigung als auch zur Jagd nutzen.

Wie groß werden die Steinfische?

Die Größe der Steinfische hängt von ihrer genauen Art und der Gattung ab. Die Läne variiert zwischen acht und sechzig Zentimetern. In seinen Drüsen produziert der Fisch sein hochgiftiges Nervengift. Diese Fische sind Einzelgänger und verbinden sich nicht zu Schwärmen. Obwohl es sich um eine Fischart handelt sind die Steinfische als schlechte Schwimmer, dafür aber als umso bessere Jäger bekannt.

Wie groß ist die Gefahr für den Menschen?

Eine Begegnung mit dem Steinfisch entdet für viele Menschen tödlich, da man unbedingt eine sofortige, medizinische Behandlung benötigt, um die Effekte des Nervengifts abzuwehren. Oft kommen die Steinfische bei der Jagd nach Beute auch flaches Wasser in der Nähe der Strände. Die Steinfische lauern ihren Opfern zumeist eingegraben im Schlamm auf. Diese Tatsache macht ihn auch für den Menschen gefährlich, da man sie hierdurch im Wasser fast nicht sieht. Bei den meisten Vorfällen sind Schwimmer direkt auf den Fisch getreten und wurden so vergiftet.

Wie leistet man erste Hilfe beim Stich eines Steinfischs?

Zunächst sollte das Opfer sofort aus dem Wasser gebracht werden, da ansonsten durch die lähmende Wirkung des Gifts die Gefahr des Ertrinkens gegeben ist. Der Stich des Steinfischs ist für das Opfer äußerst schmerzhaft. Als Schmerzmittel wird dehalb häufig Lidocain injiziert. Da das Gift des Fisches sich in der Hitze verflüchtigt sollte man nach einem Stich die Stelle schnellstmöglich mit warmen Wasser auswaschen, dass mindestens eine Temperatur von 45 Grad Celsius hat. Man muss aber auch beachten, dass bei einer zu hohen Temperatur des Wassers zusätzlich die Gefahr einer Verbrühung besteht. Je schneller dem Opfer erste Hilfe geleistet wird, umso größer ist die Chance auf eine vollständige Heilung.